Zum Inhalt springen
+43 660 815 04 12 Rückruf anfordern

Mo–Sa 08–20 · Rückruf in ≤ 15 Minuten

Werkzeug · Fassung 1.0.0

Windows 7 – 11 · keine Installation

1.wien Diagnose Tool — kostenloser PC-Check für Windows

Prüft Ihren Windows-Rechner in einem Durchlauf: Leistung, Arbeitsspeicher, Datenträger-Gesundheit, Windows-11-Tauglichkeit, Updates und Virenschutz — mit Bericht, Note und Empfehlungen.

  • Rückruf in ≤ 15 Minuten
  • Fixpreis vor Beginn
  • Alle 23 Bezirke
  • Ganz Österreich per RS1

+43 660 815 04 12 Mo–Sa 08–20 · Werkstatt 1210 Wien

Kurz gesagt

  • Prüft einen Windows-Rechner in einem Durchlauf durch und sagt in verständlichem Deutsch, wie es um ihn steht.
  • Bericht mit Ampelfarben, Gesamtnote und Empfehlungsliste nach Dringlichkeit — druckbar, speicherbar, teilbar.
  • Keine Installation. Eine Datei, Doppelklick, fertig. Läuft von Windows 7 bis Windows 11.
  • Alle Daten bleiben auf Ihrem Rechner — das Programm überträgt nichts.

Das 1.wien Diagnose Tool prüft einen Windows-Rechner in einem Durchlauf durch und sagt anschließend in verständlichem Deutsch, wie es um ihn steht: Wie schnell er wirklich ist, ob der Arbeitsspeicher fehlerfrei arbeitet, ob die Festplatte einen Ausfall ankündigt, ob Windows 11 möglich ist, ob Updates und Virenschutz in Ordnung sind — und was sich konkret verbessern lässt.

Am Ende steht ein Bericht mit Ampelfarben, einer Gesamtnote und einer nach Dringlichkeit sortierten Empfehlungsliste. Diesen Bericht können Sie ausdrucken, abspeichern oder uns schicken.

[ew_download datei=“Diagnose-1wien-x64.zip“ datei2=“Diagnose-1wien-x86.zip“ label=“Diagnose Tool herunterladen (64 Bit)“ label2=“32-Bit-Fassung“ version=“1.0.0″]

Für wen

Für Sie als Anwender, wenn Sie wissen wollen, warum Ihr Rechner langsam geworden ist, ob sich eine Aufrüstung lohnt oder ob ein Neugerät sinnvoller ist — bevor Sie Geld ausgeben.

Für Techniker, als Werkzeug bei der Geräteannahme: ein Durchlauf, ein dokumentierter Zustand, ein Bericht für die Übergabe.

Was geprüft wird

Systemübersicht

Alles, was im Gerät steckt, sauber aufgelistet: Prozessor, Arbeitsspeicher einzeln pro Steckplatz (Größe, Takt, Hersteller, Seriennummer), Datenträger, Grafikkarte, Mainboard, BIOS-Fassung und -Datum.

Dazu die Angaben, die man sonst mühsam zusammensuchen muss: Windows-Fassung und Baunummer mit Ablaufdatum, Aktivierungsstatus, Betriebsdauer seit dem letzten Neustart, ob das Gerät im modernen UEFI- oder im alten Legacy-Modus startet, ob Secure Boot und ein TPM-Sicherheitschip vorhanden sind.

Zwei Punkte, die im Alltag oft übersehen werden:

  • Laufwerksverschlüsselung. Ist BitLocker oder die Geräteverschlüsselung aktiv, wird das deutlich angezeigt. Windows 11 verschlüsselt seit Fassung 24H2 bei Anmeldung mit einem Microsoft-Konto von selbst — wer ohne gesicherten Wiederherstellungsschlüssel am BIOS oder an der Hardware arbeitet, sperrt sich aus seinen eigenen Daten aus.
  • Netzwerkanschluss. Hängt eine Gigabit-Karte nur mit 100 Mbit an der Leitung, ist fast immer das Kabel oder die Dose schuld — eine häufige und schnell behobene Ursache für „das Internet ist langsam“.

Leistungsmessung

Drei Messungen mit nachvollziehbaren Werten und einer Note von 0 bis 100:

  • Prozessor — Rechenleistung mit einem Kern und mit allen Kernen, dazu wie gut die Kerne zusammenarbeiten.
  • Arbeitsspeicher — Durchsatz und Zugriffszeit.
  • Datenträger — Lesen und Schreiben großer Dateien sowie viele kleine Zugriffe. Letzteres trennt eine Festplatte sofort von einer SSD und erklärt die meisten Fälle von „der Rechner braucht ewig zum Starten“.

Die Messung umgeht bewusst den Windows-Zwischenspeicher. Sonst misst man den Arbeitsspeicher statt des Datenträgers und bekommt hübsche, aber falsche Zahlen.

Arbeitsspeicher-Test

Der Arbeitsspeicher wird mit sieben verschiedenen Prüfmustern beschrieben und zurückgelesen — in der ausführlichen Fassung mehrfach. Jede Abweichung wird protokolliert. Fehlerhafter Arbeitsspeicher verursacht Abstürze ohne erkennbares Muster, Bluescreens und beschädigte Dateien, und wird oft jahrelang für „Windows spinnt halt“ gehalten.

Wird ein Fehler gefunden, hilft ein geführter Eingrenzungsmodus: Das Programm sagt Schritt für Schritt, welche Speicherriegel gesteckt sein sollen, und benennt danach den defekten Riegel eindeutig — bei zwei Riegeln in höchstens zwei, bei vier in höchstens drei Durchläufen. Zusätzlich wird das Windows-Ereignisprotokoll nach früheren Hardwarefehlern durchsucht und auf Wunsch die Windows-Speicherdiagnose für den nächsten Start eingeplant, deren Ergebnis das Programm danach selbst ausliest.

Windows 11 — geht das auf diesem Gerät?

Jede offizielle Anforderung wird einzeln geprüft und mit einem klaren Ja oder Nein beantwortet — samt Hinweis, was sich daran ändern lässt:

Prozessor auf der Freigabeliste · benötigte Prozessorbefehle · TPM 2.0 · UEFI · Secure Boot · Arbeitsspeicher · Platz auf dem Systemlaufwerk · DirectX 12.

Bei einem Nein steht dabei, ob es sich beheben lässt. Ein abgeschaltetes TPM lässt sich meist im BIOS einschalten — das Gerät ist dann doch tauglich. Ein zu alter Prozessor lässt sich nicht beheben.

Für Windows 10: Der Support ist am 14. Oktober 2025 ausgelaufen. Die verlängerte Sicherheitsunterstützung für Privatanwender endet am 13. Oktober 2026. Das Programm rechnet die verbleibenden Tage aus und zeigt sie an.

Für Windows 7 und 8.1: Eine direkte Aktualisierung auf Windows 11 mit Datenübernahme gibt es nicht. Das Programm prüft die Hardware trotzdem und sagt, ob eine Neuinstallation sinnvoll ist oder ein neues Gerät die bessere Wahl wäre. Der im Gerät hinterlegte Windows-Lizenzschlüssel wird ausgelesen — bei einer Neuinstallation ist das Gold wert.

Updates

Wann wurde zuletzt aktualisiert, welche Aktualisierungen fehlen, ist der Update-Dienst überhaupt in Ordnung, und ist die installierte Windows-Fassung noch unterstützt. Ein Rechner ohne Updates seit einem Jahr ist ein Sicherheitsproblem, auch wenn er sonst unauffällig läuft.

Virenschutz

Welche Schutzprogramme sind eingetragen, ist der Schutz wirklich aktiv, sind die Erkennungsdaten aktuell, und läuft die Firewall in allen drei Profilen. Zwei gleichzeitig laufende Virenscanner werden erkannt — sie behindern sich gegenseitig und machen den Rechner langsamer statt sicherer.

Geprüft wird der Schutzstatus, nicht das Gerät auf Schadsoftware. Das ist eine andere Aufgabe und braucht ein anderes Werkzeug.

Zustand und Stabilität

  • Datenträger-Gesundheit über die SMART-Werte — meldet einen sich anbahnenden Ausfall, solange die Daten noch zu retten sind.
  • Startdauer aus dem Ereignisprotokoll der letzten Systemstarts. Das ist die Zahl, die man vor und nach einer Verbesserung vergleicht.
  • Ereignisprotokoll der letzten 30 Tage: Datenträgerfehler, unerwartete Neustarts, Bluescreens, Hardwarefehler — jeweils mit Erklärung, was das bedeutet.
  • Autostart — was startet alles mit und bremst den Systemstart.
  • Geräte-Manager — Geräte ohne funktionierenden Treiber. Nach einer Neuinstallation die häufigste Ursache für fehlenden Ton oder ruckelnde Darstellung.
  • Unerwünschte Programme — Werkzeugleisten, angebliche Optimierungsprogramme, abgelaufene Testfassungen von Virenscannern.
  • Speicherplatz — wie viel sich gefahrlos freigeben lässt.
  • Akku bei Notebooks — die verbliebene Kapazität gegenüber dem Neuzustand.
  • Energieplan, Auslagerungsdatei, Systemwiederherstellung und die Programme, die gerade am meisten Prozessorzeit und Arbeitsspeicher verbrauchen.

Aufräumen und reparieren

Auf Wunsch — nie von selbst, jeder Schritt einzeln bestätigt:

Temporäre Dateien und Papierkorb leeren · Update-Zwischenspeicher zurücksetzen · Windows-Systemdateien prüfen und reparieren (sfc, DISM) · Datenträgerprüfung für den nächsten Start einplanen · Energieplan umstellen · ausgewählte Autostart-Einträge abschalten.

Das Abschalten von Autostart-Einträgen wird mitgeschrieben und lässt sich vollständig rückgängig machen.

Der Bericht

Am Ende entsteht ein Bericht als einzelne HTML-Datei — im Browser lesbar, über den Browser als PDF druckbar, ohne Zusatzsoftware, offline vollständig.

Er enthält eine Gesamtnote, vier Ampeln für Leistung, Stabilität, Sicherheit und Aktualität, alle Messwerte und eine nach Dringlichkeit sortierte Empfehlungsliste — was zuerst zu tun ist, was sich lohnt, was warten kann.

Vorher und nachher: Läuft das Programm nach einer Verbesserung erneut, vergleicht der Bericht beide Durchläufe. Aus „fühlt sich schneller an“ wird „startet in 38 Sekunden statt in 4 Minuten 20″.

Wahlweise wird zusätzlich ein maschinenlesbarer Datensatz geschrieben, etwa zur Archivierung.

Systemvoraussetzungen

Betriebssystem Windows 7 SP1, 8, 8.1, 10 oder 11
Fassung 64 Bit (eine 32-Bit-Fassung ist verfügbar)
Rechte Administratorrechte — ohne sie bleiben TPM, SMART, Verschlüsselung und Ereignisprotokoll teilweise unlesbar
Installation keine; das Programm läuft auch vom USB-Stick
Internet nicht erforderlich. Nur die Suche nach ausstehenden Updates und ein kurzer Verbindungstest brauchen eine Leitung; ohne Netz läuft alles Übrige normal weiter
Dauer Schnellprüfung wenige Minuten, ausführliche Prüfung je nach Gerät länger

Datenschutz

Alle Daten bleiben auf Ihrem Rechner. Das Programm überträgt nichts, es meldet sich nirgends an, es sendet keine Nutzungsdaten. Die einzigen Netzzugriffe sind die Update-Abfrage bei Microsoft und ein kurzer Test, ob überhaupt eine Internetverbindung besteht — beides lässt sich abschalten.

Der Bericht wird als Datei in einem Ordner Ihrer Wahl abgelegt. Er enthält gerätebezogene Angaben wie Gerätename, Seriennummern, den Windows-Lizenzschlüssel und die Liste der installierten Programme. Sie entscheiden, ob und an wen Sie diese Datei weitergeben. Schicken Sie sie uns nur, wenn Sie eine Beratung dazu möchten.

Was das Programm nicht kann

Diese Grenzen nennen wir lieber vorher, als sie zu verschweigen:

  • Es sucht keine Schadsoftware. Es prüft, ob ein Virenschutz vorhanden und aktiv ist — nicht, ob der Rechner befallen ist.
  • Der Arbeitsspeicher-Test erreicht nicht den gesamten Speicher. Was Windows und die laufenden Programme gerade belegen, lässt sich aus dem laufenden System heraus nicht prüfen. Der Bericht nennt den tatsächlich geprüften Anteil. Bei hartnäckigen Problemen bleibt ein Test außerhalb von Windows die gründlichere Methode.
  • Es ist kein Spiele-Benchmark. Die Messwerte beschreiben die Grundleistung des Geräts und sind mit den Zahlen anderer Messprogramme nicht vergleichbar.
  • Es repariert nichts von allein. Jeder Eingriff wird einzeln angeboten und einzeln bestätigt.
  • Es ersetzt keine Datensicherung. Meldet der Datenträger einen bevorstehenden Ausfall, ist die Sicherung Ihrer Daten der erste Schritt — nicht die Reparatur.

Herunterladen und starten

  1. Datei herunterladen und entpacken Der Download liegt oben auf dieser Seite.
  2. Diagnose-1wien-x64.exe doppelklicken Die 32-Bit-Fassung heißt entsprechend x86.
  3. Die Rückfrage von Windows nach Administratorrechten bestätigen Ohne sie bleiben einige Prüfungen unvollständig.
  4. „Schnell-Diagnose“ oder „Voll-Diagnose“ wählen Schnell für den Überblick, Voll für die gründliche Prüfung.

Haftung

Das Programm wird kostenlos und ohne Gewähr bereitgestellt. Es liest den Zustand Ihres Rechners aus und nimmt Veränderungen ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung vor. Für Datenverlust und Folgeschäden wird keine Haftung übernommen. Sichern Sie Ihre Daten, bevor Sie Wartungsschritte ausführen.

1.wien Diagnose Tool, Fassung 1.0.0 · Fragen zum Bericht? Rufen Sie an: +43 660 815 04 12 — wir schauen ihn per RS1-Fernwartung gemeinsam durch.

Anrufen RS1 Fernhilfe starten