- Fernwartung unter Ihrem Namen: Ihr Logo, Ihre Firmierung, Ihre Kundenbeziehung — RS1 bleibt im Hintergrund.
- Eigene Verwaltung für Kunden, Lizenzen und Geräte, mit Audit-Protokoll und Online-Status je Gerät.
- Minuten im Einkauf, Endkundenpreis bei Ihnen. Sie bestimmen, was Ihre Kundschaft zahlt.
- Testzugang und Konditionen: remote.1.wien/shop oder telefonisch +43 660 815 04 12.
RS1 ist die Fernwartungslösung, mit der wir selbst jeden Tag arbeiten — und die Sie als IT-Dienstleister, Systemhaus oder Werkstatt unter eigenem Namen anbieten können. Ihre Kundschaft sieht Ihr Logo, Ihre Kontaktdaten, Ihre Rechnung. Wir liefern die Technik darunter.
Warum White-Label und nicht einfach eine Fremdlösung
Wer Support über ein fremdes Werkzeug abwickelt, macht bei jeder Sitzung Werbung für einen anderen Anbieter. Der Kunde installiert eine Software, deren Namen er sich merkt — und beim nächsten Problem googelt er diesen Namen, nicht Ihren. Genau das dreht RS1 um: Das Programm, das Ihre Kundschaft startet, trägt Ihr Erscheinungsbild. Die Kundenbeziehung bleibt dort, wo Sie sie aufgebaut haben.
Der zweite Grund ist Kontrolle. Bei den großen Fernwartungsanbietern zahlen Sie pro Techniker-Platz im Jahr, ob Sie ihn nutzen oder nicht, und Preiserhöhungen kommen per E-Mail. Bei RS1 kaufen Sie Minuten ein und verkaufen Minuten weiter — die Spanne dazwischen ist Ihre Marge, und Sie legen Ihren Endkundenpreis selbst fest.
Was Sie als Partner bekommen
Eigenes Erscheinungsbild
Der RS1-Installer lädt ein geprüftes, signiertes Partnerprofil. Ihre Kundschaft lädt also ein Programm, das nach Ihrem Unternehmen aussieht, nicht nach einem Werkzeug aus dem Internet. Das senkt die Hemmschwelle am Telefon spürbar — die häufigste Bremse in der Fernwartung ist nicht die Technik, sondern das Misstrauen beim Download.
Verwaltung für Kunden, Lizenzen und Geräte
Sie legen Kunden an, vergeben Lizenzen mit Laufzeit und sehen jedes registrierte Gerät in einer Liste: Rechnername, Windows-Fassung, RS1-Version — und ob es gerade online oder offline ist. Lizenzen lassen sich verlängern oder sperren, Geräte einzeln entziehen. Was ausläuft, sehen Sie rechtzeitig auf der Übersicht, statt es vom Kunden zu erfahren.
Nachvollziehbarkeit statt Vertrauensfrage
Jede Aktion landet im Audit-Protokoll: wer wann welche Lizenz vergeben, welches Gerät gesperrt, welche Sitzung geführt hat. Für Kunden mit Compliance-Anforderungen ist das kein Bonus, sondern die Voraussetzung, überhaupt mit Ihnen zu arbeiten — und bei Streitfällen die einzige Sprache, die zählt.
Saubere Zuständigkeiten
Mehrere Techniker, mehrere Kunden, ein System: Jeder sieht, was ihn betrifft. Wer welchen Mandanten betreut, ist geregelt und nicht Sache eines geteilten Passworts in einer Notiz-App.
Ein Blick in die Einstellungen
Was Ihre Technikerinnen und Techniker vorfinden — und was Sie für Ihre Kundschaft vorgeben können:



Wie die Abrechnung funktioniert
Sie kaufen Minutenpakete und rechnen mit Ihrer Kundschaft ab, wie es zu Ihrem Geschäft passt: minutengenau wie wir, im Stundensatz, im Wartungsvertrag oder als Teil eines Pakets. Die Spanne zwischen Einkauf und Verkauf ist Ihre Marge; wir mischen uns in Ihre Preisgestaltung nicht ein und treten Ihrer Kundschaft gegenüber nicht auf.
Keine Platzlizenzen pro Techniker, keine Jahresbindung pro Kopf, keine Kosten für Sitzungen, die nicht stattfinden. Die aktuellen Paketgrößen und Konditionen stehen im Partnerbereich: remote.1.wien/shop.

Für wen sich das rechnet
- IT-Dienstleister und Systemhäuser, die Support anbieten, aber keine eigene Fernwartungsinfrastruktur bauen wollen — inklusive Server, Signierung, Updates und Wartung.
- Computerwerkstätten, deren Kundschaft nach der Reparatur weiterhin Fragen hat: Ein Teil davon ist in fünf Minuten aus der Ferne erledigt, wenn man das Werkzeug dafür hat.
- Softwarehäuser und Fachhändler, die ihre eigene Anwendung betreuen und dafür auf den Bildschirm des Kunden müssen — ohne dass dabei ein fremder Anbietername im Raum steht.
- Hausverwaltungen, Kanzleien und Betriebe mit eigener IT, die verteilte Standorte betreuen und eine nachvollziehbare Geräteübersicht brauchen.
So kommen Sie hinein
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Kurz sprechen Fünf Minuten am Telefon: Wie viele Techniker, wie viele Kunden, welches Abrechnungsmodell schwebt Ihnen vor. Danach wissen wir beide, ob es passt.
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Testzugang Sie bekommen einen Zugang zur Verwaltung und probieren den gesamten Ablauf an einem eigenen Gerät aus — bevor Geld fließt.
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Partnerprofil einrichten Logo, Firmierung und Kontaktdaten kommen in den Installer. Ab da lädt Ihre Kundschaft Ihr Programm.
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Live gehen Minutenpaket buchen, Lizenzen vergeben, loslegen. Rückfragen beantworten wir auf demselben Weg, auf dem Sie uns erreichen.
Was RS1 nicht ist — damit es keine Überraschung gibt
- Kein vollständiges RMM-System. RS1 ist Fernwartung mit Lizenz-, Geräte- und Mandantenverwaltung — kein Werkzeug für automatisiertes Patch-Management über tausende Endpunkte.
- Kein Ersatz für Ihre Prozesse. Ticketsystem, Rechnungslegung und Kundenkommunikation bleiben bei Ihnen; RS1 ist der Zugriff auf das Gerät, nicht Ihr Backoffice.
- Kein anonymes Wiederverkaufsmodell. Wir wissen, wer unsere Partner sind, und schauen uns an, wer die Plattform nutzt. Das ist der Preis dafür, dass ein Fernwartungswerkzeug vertrauenswürdig bleibt.
- Fernwartung bleibt Fernwartung. Auch mit Ihrem Logo erreicht sie kein Gerät, das nicht startet oder kein Netz hat — die Grenzen sind dieselben wie bei jeder anderen Lösung.
Fazit
Wenn Sie Support anbieten, brauchen Sie ein Fernwartungswerkzeug. Die Frage ist nur, ob dabei Ihr Name steht oder der eines Anbieters, den Ihre Kundschaft beim nächsten Mal direkt anruft. RS1 gibt Ihnen die Technik, das Erscheinungsbild und die Verwaltung — und lässt Ihnen die Kundenbeziehung und die Marge.
Reden wir kurz darüber: +43 660 815 04 12, Mo–Sa von 08 bis 20 Uhr, oder schreiben Sie an [email protected]. Alles Weitere, inklusive Paketen und Testzugang, finden Sie im Partnerbereich unter remote.1.wien/shop.
